Der zweite Ligaspieltag

Am zweiten Spieltag der Pétanque Bundesliga mussten die SpielerInnen von Sur place ins hessische Raunheim reisen und trafen dort in der ersten Runde auf das Team aus Malsch. Denkbar knapp konnte man mit 3:2 die Runde für sich entscheiden. In der zweiten Runde musste man sich aber gegen Horb mit 2:3 geschlagen geben, konnte dann aber wieder die dritte Runde gegen München mit 3:2 gewinnen. In der Tabelle bedeutet das jetzt Platz 2 hinter Saarbrücken, aber vor dem punktgleichen Team aus Bad Godesberg.

In der NRW-Liga steht Düsseldorf sur place 2 nach Siegen gegen Bielefeld, Ratingen-Lintorf und dem Kölner BC mit 5 Siegen ebenfalls auf dem zweiten Tabellenplatz, kurz hinter Bochum Diaboulo 1, die einen Sieg mehr auf dem Konto haben.

In der Regionalliga Süd erwischte Sur place 3 einen schlechten Tag. Gewann man noch gegen Viersen 1 deutlich mit 4:1, gingen die Spiele gegen Tönisvorst 1 und Bonner Altstadtfreunde 2 verloren. Dennoch steht das Team in einer Liga, in der jeder jeden schlägt, auf Platz 5.

Auch für Sur place 4 lief es nicht so gut. Nach Niederlagen gegen den Wuppertaler PTSV (3:2) und Solingen terra libre 1 (1:4) konnte aber in der dritten Runde Viersen 2 mit 4:1 geschlagen werden. In der Tabelle bedeutet das Platz 7.

Danke für euren Einsatz.

Sur place bei der Doublette DM in Berlin

DM Doublette 2019 Finalisten

Von links: Markus Rosik, Toufik Faci, Moritz Rosik, Malte Berger

Neun SpielerInnen hatten sich zur DM in Berlin qualifiziert. Während Malte Berger mit Toufik Faci, Mesut Uluocakli mit Anna-Lena Geske und Kevin Johnson mit Nico Beucker als reine Sur place Teams spielten, qualifizierten sich Moritz Rosik mit seinem Bruder Markus (Petanque Union Ratingen), Philipp Niermann mit David Dörr (Bonn Bad Godesberg) und Marco Lonken mit Moritz Wiegand (Mülheim Siemens). Alle konnten den Poule überstehen und kamen in die Hauptrunde. Dort erwischte es die ersten Teams in der K.-O. Runde. Philipp und David, die schon einen schweren Poule erwischten, verloren gegen Steffen Kleemann und Pascal Müller. Mesut mit Anna-Lena, die ihre erste Deutsche Meisterschaft spielte, gegen Bayern 3 deutlich mit 4:13.

Im 1/16-Finale traf es dann Kevin und Nico, die im NRW-Duell gegen Moritz und Markus Rosik  zu 7 verloren. Auch Marco Lonken mit Moritz Wiegand trafen auf ein Team aus NRW und mussten sich ebenfalls zu 7 geschlagen geben. Blieben noch Moritz mit Markus und Malte mit Toufik. Für beide Teams war im Achtelfinale das Turnier zu Ende. Moritz und Markus verloren gegen NRW 2 (Robin Stentenbach und Sascha von Pleß) und Malte mit Toufik gegen Niedersachsen 2 (Till-Vincent Goetzke und Daniel Reichert). Deutsche Meister wurden Dominique Tsuroupa mi seinem Vater Boris aus Berlin, die sich gegen NRW 3 (Florian Korsch und Zeki Engin) deutlich durchsetzen konnten.

Danke den SpielerInnen von Sur place für ihren Einsatz und weiterhin viel Erfolg!

NRW Landesmeisterschaft Doublette und Tireur der Damen

Als ein Boulemarathon erwies sich am Wochenende die NRW Meisterschaft der Damen.

Im Tireur Wettbewerb kam es zwischen Diane McPeak-Ferkinghof und Corinna Mielchen im Finale zu einem Gleichstand. Entscheidend war darauf hin, dass Corinna eine 3er Wertung mehr hatte als Diane und somit NRW Meisterin wurde. Beide Spielerinnen haben sich damit für die Deutsche Meisterschaft in Tromm qualifiziert.

Bei der NRW Doublette Meisterschaft spielten Diane mit Karin Voigtländer, Anna-Maria Bohnhoff mit Caro Birkmeyer sowie Claudia Ernst mit Anacleta Wüster (Dormagen Stürzelberg). Im Gegensatz zu anderen NRW Meisterschaften wurde die Doublette der Damen nicht im Schweizer System, sondern im Poule-System ausgespielt. Claudia und Anacleta schieden nach der Poulerunde aus. Im Viertelfinale gewannen Diane und Karin gegen Anna-Maria und Caro, verloren aber anschließend gegen Andrea Kache und Renate Koch-Birkmeyer im Halbfinale. Gegen 23:00 Uhr stand die Mannschaft Kache/Koch-Birkmeyer als NRW Meisterinnen fest.

Glückwunsch an die Spielerinnen, die diesen 13 Stunden Marathon durchgehalten haben und natürlich auch an die Turnierleitung und den Ausrichter. Dennoch wird man sich Gedanken machen müssen, ob man im nächsten Jahr den Spielerinnen so etwas wieder zumuten kann.